Aktion von Gregorius Advena

Warum Literatur?


Ich bin Gregorius Advena, ein mehrsprachiger Schriftsteller. Das freie Wort in Poesie und Prosa kann für mich Tragödie und Transzendenz ausdrücken. Vielleicht hatte Aristoteles recht: Schrecken und Mitleid reinigen die Gefühle, machen bessere Menschen aus uns. Aber die Zeit hat oft bewiesen, nicht zuletzt durch den Holocaust, dass Kathrasis ein fragiles Wunder ist. Das freie Wort ist ein zu unvollkommenes Mittel, um die Welt und uns selbst zu verbessern. Doch ohne die Kunst des Schreibens wären wir viel schlechter gestellt. Ich biete nur einen kleinen Beitrag an die Ungeborenen, die mich überleben werden.


Demokratie


Demokratie ist für mich der Geist der Rechtstaatlichkeit, der Menschenrechte und der Völkerverständigung. Diesen Geist sollte die gesellschaftliche Partizipation zum Ausdruck bringen. Die Demokratie sollte sich mit den konkreten Sorgen des Volkes befassen, doch sie braucht auch abstraktes Denken, um besser zu gedeihen. Sie braucht Aufklärung, damit sie keine partizipative Tyrannei werde.


Aufklärung


Der Geist kann wie ein Garten gepflegt werden. Die geistige Pflege erfordert Forschung und Disziplin. Jede/r sollte auf das fokussieren, was sie/er am besten tun kann, aber auch so viel Erkenntnis wie möglich erstreben. Aufklärung ist ein freies Engagement für die Vernunft und ihre Erkenntnisse, die uns befreien.

Wo jede/r nur eines gut kann, gedeiht die Demokratie nicht. Experte kennen nur ihre Gebiete. Nur der aufgeklärte Mensch hat die Fähigkeit, sich in andere Gebiete einzumischen, während die meisten schweigen. Das ist die Grundhaltung, die jede Demokratie braucht.

Aufklärung ist eine existentielle Pflicht. Ich benutze diese Seite, um zu teilen, was ich weiß und was ich tue. Viele fragen sich, wer ich sei, um dies zu sagen, denn sie halten meine Ansprüche für Arronganz. Das ist eine Mentalität, die ich nicht ändern kann. Die Autorität, die Welt zu erforschen und zu hinterfragen, ist naturgegeben.


Menschenrechte


Es ist meine Auffassung, dass manches uns durch das bloße Geborenwerden gegeben wird – wie das Recht auf Leben. Ich glaube an Würde. Die menschliche Existenz ist schwer, und wir sind ihr ausgesetzt. Das gibt mir ein Gefühl des Mitleids allen gegenüber, die geboren werden und diese Welt ertragen müssen. Wir sind vereint in unserer Zerbrechlichkeit, und das ist unsere Würde. Sie entsteht bedingunglos und ist die Quelle von Rechten, die unabhängig von jedem geschriebenen Gesetz existieren. Sie zeigen uns den Weg von der Menschheit zur Menschlichkeit.


Nachhaltiges Leben


Für eine bessere Zukunft brauchen wir neue Wege für eine gemeinsame Existenzgrundlage. Ein gemeinschaftsorientieres Leben führt zu nachhaltigem Wohlstand, mit mehr Chancen und Umweltschutz. Das Schicksal von Orten wie dem Aralsee macht mich besonders traurig.

Diese Ziele kann man nur mit Aufklärung erreichen. Ich glaube an ein Gemeinschaftsleben, das uns lebenslanges Lernen und Bildung ermöglicht. Ohne Aufklärung wird Nachhaltigkeit zu einer alternativen Technokratie.

Wer sich für Philosophie interessiert, kann sich Gregory Names Leseliste anschauen. Das ist ein guter Einstieg für Anfänger.


Ethisches Internet


Ich begrüße die Bedeutung des Internets für die Zivilisation. Es hat unabänderliche Spuren in unserem Leben hinterlassen. Als ein Mitglied der Internet Society vertrete ich die Werte von Freiheit, Zugänglichkeit und Neutralität. Das Internet ist unser Erbe, aber es kann auch für das Böse benutzt werden, und wir brauchen viel Arbeit um sicherzustellen, dass die Vorteile immer überwiegen.


Klassische Kultur


Ein Großteil meines Werkes ist ein Dialog mit dem altgriechischen und römischen Erbe. Demokratie, Aufklärung und selbst Poesie kann man nicht verstehen, ohne auf die Welt der Klassiker zurückzugreifen.

Das lateinische Erbe anerkennend fördere und pflege ich diese Sprache so viel wie möglich. Ich benutze Latin jenseits von Konventionalismus. Ich arbeite auch gern in Kooperation mit der Modern School of Latin.


Beitrag


Veränderung fängt in der eigenen Umgebung an. Ich leiste einen persönlichen Beitrag zu etlichen Initiativen. Sie inspirieren mich. Sie lehren mich Mitgefühl und Beharrlichkeit:






Initiativen


Meine eigenen Initiativen fokussieren auf Bildung und Aufklärung. Ich versuche Bücher in entlegene Orte zu bringen. Ich unterstütze freie Künstler und Intellektuelle. Ich erkunde innovative Wege der Kommunikation und des Verlegens. Entdecken Sie mehr:







Unterstützung


Es gibt viele Möglichkeiten, meine Initiativen zu unterstützen. Geld, Zeit, Energie, Ideen, Worte – das sind wichtige Werkzeuge. Sie sind immer willkommen und werden nicht verschwendet.


Spenden


Um Geld zu spenden, konktaktieren Sie bitte mich und benennen Sie die Initiative, die Sie unterstützen möchten. Sie können auch direkt bei meinen Partnern spenden.

Gehen Sie nicht davon aus, dass genug gespendet wird. In einer Welt der Ungleichheit ist das nie der Fall. Die wachsende Ungleichheit ist ein Beweis dafür, dass Großzügigkeit noch eine geringe Rolle spielt.

Spenden Sie, wenn Sie es können! Um Veränderung zu bringen, brauchen wir sowohl die Träume als auch die Mittel.


Helfen


Sie können auch Zeit und Ideen spenden, um diesen Initiativen zu helfen. Hilfe ist immer willkommen für Recherchen, Webdesign und Kommunikation.

Zwei oder drei reichen nicht für positive Veränderung. Zusammenarbeit ist der Schlüssel. Teilen Sie Ihre Ideen und Erfahrung! Warum nicht zu etwas Sinnvollem beitragen?


Teilen


Worte sind mächtige Werkzeuge. Lassen Sie andere über diese Seite wissen. Erzählen Sie Ihren Freunden darüber, und das ist schon ein großer Beitrag. Ob persönlich oder per Email, teilen Sie bitte das Wort.

Ich glaube an Aufklärung, aber ich sehe social media als ein Problem für die Werte der Aufklärung. Teilen Sie diese Seite bitte nicht auf social media. Schreiben Sie einen Artikel. Senden Sie Emails. Sprechen Sie Leute persönlich an.







© Gregorius Advena 2019